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Helmut Scholz, MdEP (DIE LINKE); Dr. Wolfgang Weiß, MdL MV (DIE LINKE); Heidrun Bluhm-Förster, MdB; Dr. Martin Piehl (Hauptgeschäftsführer Bauernverband M-V) (v. li. nach re.)

Zukunft der Landwirtschaft betrifft uns alle

Gesprächsrunde zu EU-Förderung, bezahlbaren Lebensmitteln, Umwelt- und Naturschutz

Schwerin, den 25. Februar 2020 -  Darüber waren sich die Beteiligten an der Gesprächsrunde im Schweriner Landtag, zu der ich Helmut Scholz, MdEP, Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg- Vorpommern, sowie Dr. Wolfgang Weiß, MdL eingeladen hatte, einig.

Sehr schnell war klar, wir haben alle ein gemeinsames und vielschichtiges Problem: Die Landwirtschaft versorgt zuverlässig die Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln, muss selbst ständig um ihre Existenz ringen, und sie soll einen wachsenden Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leisten.

Nach Einschätzung des Bauernverbandes  M-V begeht die Bundes- und EU- Politik den strategischen Fehler, immer nur einen Aspekt dieses Dreiklangs im Auge zu haben und je nach Richtung des größten politischen Drucks über Fördermaßnahmen, Verteilung und Gesetzgebung zu entscheiden. Das bringt nicht nur massenhaft bäuerliche Existenzen in Gefahr, sondern auch die Versorgungssicherheit der Bevölkerung mit einheimischen Nahrungsmitteln und die Einhaltung von Natur- und Tierschutzstandards in Europa.

Dabei wollen die Landwirte in Deutschland nicht Problemverursacher, sondern Problemlöser sein. Sie brauchen dazu aber eine langfristig zuverlässige Förderpolitik der EU und dazu bundeseinheitliche Regelungen. Die sollen einerseits die Differenziertheit der bäuerlichen Betriebe berücksichtigen und andererseits die Widersprüche des bisherigen Zweisäulen Fördermodells aufheben und um eine dritte Säule, nämlich die soziale Absicherung der Landwirte sowie die sozialverträgliche Preisgestaltung von Nahrungsgütern ergänzen.

Diese Einheit von sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen war schon immer der Ansatz und der Anspruch linker Agrarpolitik. Insofern waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig.

Die Landwirte und Landwirtinnen, so Dr. Piehl, brauchen dringend politische Unterstützung, haben aber die Erfahrung gemacht, dass selbst die besten politischen Vorschläge „verbrannt“ werden, wenn sie von links kommen.

Was für ein verheerendes Schlaglicht auf unsere politische Kultur!

 

 

 

Scheckübergabe und Adventsfeier bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft LV MV in Rostock

Rostock, den 19.12.2019 - Am 19.12.2019 besuchte Wahlkreismitarbeiter Peter Georgi den "Helferkreis Zeitlos" der Deutschen Alzheimer Gesellschaft LV MV in Rostock. Bei der Adventsfeier durfte Peter im Namen von Heidrun Bluhm-Förster einen Scheck des Spendenvereins der Fraktion Die Link in Höhe von 300 Euro überreichen. Die Pflegebedürftigen, ihre Angehörigen und die Pflegerinnen und Pfleger hatten eine besinnliche und fröhliche Zeit bei Kaffee und Kuchen.

 

 

 

Gespräch mit der Leitung des Jobcenters Güstrow

Gespräch über Bundesförderprogramme für Langzeitarbeitslose

im Jobcenter Güstrow

Güstrow, den 29. Oktober 2019 - Die Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm-Förster besuchte anlässlich ihrer Wahlkreiswoche am Vormittag des 29.10.2019 das Jobcenter Güstrow. Mit dem kommissarischen Leiter des Amtes Herrn Arendt und der Abteilungsleiterin Frau Licht diskutierte Heidrun Bluhm-Förster über Wirksamkeit, Ausgestaltung und Verbesserungen der Förderprogramme des Bundes für Langzeitarbeitslose. Ein nicht unerheblicher Grund für den Abbruch der Maßnahme sind Gesundheitliche Probleme, teilten die Vertreter des Jocenters mit. Es wurde kritisiert, dass immer noch 85 % der Betriebe es in Kauf nehmen eine Strafe zu zahlen, da diese keine behinderten Menschen einstellen. Hier wünscht man sich mehr Flexibilität.

 

 

 

Heidrun Bluhm-Förster mit Amtsleiter Herr Neuß vom Forstamt Güstrow

Gespräch im Forstamt Güstrow zum Zustand des Waldes

Güstrow, den 29. Oktober 2019 - Am Nachmittag traf sich die Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm-Förster mit dem Amtsleiter Herrn Neuß vom Forstamt Güstrow. In diesem sehr interessanten Gespräch ging es um den Zustand des heimischen Waldes. Klimawandel und anhaltende Dürre setzen dem Wald weiter zu. Unsere einheimische Baumarten (Fichte, Erle , Esche, Buche) haben erhebliche Probleme, nicht nur aufgrund steigender Temperaturen, sondern vor allem wegen ausbleibender Niederschläge und zeitweise extremer Trockenheit. Das Forstamt denkt vor diesem Hintergrund mittlerweile auch über das Pflanzen nicht-heimischer Baumarten nach, um sich so besser an die klimatischen Bedingungen anzupassen. 

 

 

 

Besuch des Veranstalters „Rock gegen Rechts" in Güstrow

mit Scheckübergabe

Ebenso konnte sich der Veranstalter und Organisator von „Rock gegen Rechts" über einen Scheck des Spendenvereins der Bundestagsfraktion „Die Linke„ freuen. Die Veranstaltung findet am Abend des 17.8.2019 unter dem Motto „Rhythmus gegen Rassismus -  Aktionstag für eine offene Gesellschaft und gegen Rassismus "- in Güstrow statt. 

Mehr Infos dazu hier:

http://mv.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/THH56/rhythmus-gegen-rassismus/

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

 

Besuch des Jugendklubs Papendorf

mit Scheckübergabe

Am 13.8.2019 besuchte MdB Heidrun Bluhm im Rahmen der Wahlkreiswoche den Jugendklub in Papendorf. Grund für diesen Besuch war eine Scheckübergabe vom Spendenverein der Fraktion Die Linke an den Jugendklub Papendorf.

Maritimer Wahlkreistag in Wismar

Gespräche mit der Unternehmsleitung der "MV Werften Wismar GmbH" und "Seehafen Wismar GmbH"

Zwei hochinteressante Besuche mit vielen Informationen zur Werft- und Hafenwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern am 25. April in Wismar.

Am Vormittag gab es  gemeinsam mit MdEP Helmut Scholz und MdL Simone Oldenburg bei der „MV- Werften Wismar GmbH“ ein Treffen mit dem CEO und Präsidenten Peter Fetten, sowie der Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrates, Ines Scheel. Nach einem überaus freundlichen Empfang versorgten uns Herr Fetten und Frau Scheel mit einer Fülle von Daten und Fakten zur Entwicklung der „MV Werften GmbH“, Ihrer Produkte und ihrer Belegschaft. Mit der jetzigen Firmenstruktur und -philosophie ist offensichtlich nicht nur  der hochentwickelte, anspruchsvolle Schiffbau nach Wismar zurückgekehrt, sondern mit ihm auch viele schon abgewanderte Fachkräfte und – was das Wichtigste ist – eine solide, langfristige wirtschaftliche und soziale Perspektive für die Stadt Wismar und die ganze Region. Bei einem abschließenden Rundgang durch die riesige Schiffbauhalle konnten wir uns ein Bild von den Dimensionen und Perspektiven der beginnenden neuen Schiffbautradition machen, die, so Herr Fetten, ohne verlässliche Zusammenarbeit mit der Bundes- und Landespolitik nicht hätte starten können. Wir sind eingeladen, in einem Jahr den Schiffsneubau zu besichtigen, von dem heute erste, die künftige Größe des Schiffes erahnen lassende Segmente zu sehen waren. Diese Einladung nehmen wir gerne an.

Der Nachmittag gehörte einer Visite im Seehafen. Hier gaben uns der Geschäftsführer der „Seehafen Wismar GmbH“, Herr Michael Kremp (CEO), sowie die Aufsichtsrätin, Renate Lüders (DIE LINKE.) einen Überblick über die Leistungen, das Profil und die Entwicklungsperspektiven des Hafens und seiner MitarbeiterInnen. Trotz einer positiven, stabilen Entwicklung der Umschlagszahlen sieht der aus Duisburg stammende Geschäftsführer, der mittlerweile leidenschaftlich überzeugter Wismaraner geworden ist, schwerwiegende Probleme für die weitere Entwicklung der mecklenburgischen Hafenwirtschaft. Zum einen verursacht durch die desaströse Verkehrspolitik des Bundes, die die Leistungsfähigkeit des Schienentransportes  durch die DB geradezu zerstört, aber auch nichts für die Entwicklung eines zukunftssicheren Straßenlastverkehrs geleistet hat. Zum anderen durch die geplante Fehmarnbelt Querung, die entgegen ursprünglicher Ankündigungen eine erhebliche Verdrängung von Seeverkehrsleistungen zur Folge haben und durch die absehbare Baukostenexplosion eine spürbare Verteuerung des Warenverkehrs verursachen  wird. Herr Kremp, der im Übrigen auch nachdrücklich auf die direkten negativen Folgen des Klimawandels auf die Hafenwirtschaft in Wismar hinwies, gab uns Bundes- und Europapolitikern die Aufgabe mit auf den Weg, die Sinnhaftigkeit des Fehmarnbelt Projekts zu hinterfragen.

Gespräch mit Frau Ines Scheel (rechts) und Peter Fetten (2. v. re.)
Gespräch mit Frau Renate Lüders (li.) und Michael Kremp (2. v. li.)
Besichtigung der „MV-Werften Wismar GmbH“
Besichtigung der „MV-Werften Wismar GmbH“

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in Wismar eröffnet

Herrn Frank Junge, MdB (SPD); Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Herrn Thomas Beyer; Heidrun Bluhm, MdB und der 1. Stellvertreter des Bürgermeisters, Herr Senator Michael Berkhahn (v. li. nach re.)

Wismar, den 23. April 2019 – Für eine Woche macht die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages zur Arbeit des Parlaments und der ParlamentarieInnen  auf meine Einladung hin Station in der schönen Hansestadt Wismar. Zur heutigen Eröffnung durfte ich neben ersten Besuchern der Ausstellung auch meinen Abgeordnetenkollegen, Herrn Frank Junge (SPD) sowie den Bürgermeister der Hansestadt, Herrn Thomas Beyer und seinen 1. Stellvertreter, Herrn Senator Michael Berkhahn begrüßen. Noch bis Freitag haben die Wismarer und Wismarerinnen, Schüler und Schülerinnen der Stadt aber auch Touristinnen und Touristen Gelegenheit sich im altehrwürdigen Wismarer Rathaus umzuschauen, sachkundigen Informationen zuzuhören und vielleicht auch mit mir ins Gespräch zu kommen.

Besuch aus dem Wahlkreis

Das war ein Schultag der besonderen Art. Eine Gruppe von Achtklässlern aus Nordwestmecklenburg war am 06. März auf meine Einladung hin zu Besuch im Bundestag.

Zuerst gab es einen umfänglichen, (für manche auch zu anstrengenden) Vortrag über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments auf der Tribüne des Plenarsaales. Dann den für die Schülerinnen und Schüler wohl interessantesten und für mich, wie immer, den spannendsten und anregendsten Teil des Tages: das direkte Gespräch mit der Gruppe über ganz persönliche Belange und Aufgaben einer Abgeordneten, aber auch zu tagespolitischen Fragen, wie zur Steuer- und Preispolitik und – natürlich- den Aufreger, Artikel 13 der EU- Verordnung zum Urheberrecht im Internet.

Zum Abschluss des Besuchstages gab es eine Extraführung durch Räume und Flure des Reichstagsgebäudes mit ausgiebigen Foto- und Selfie Terminen in der Kuppel und auf der Terrasse.

Nordkurrier berichtet vom Netzwerktreffen

Landpioniere vernetzen sich

Trotz winterlicher Temperaturen wurde den Akteurinnen und Akteuren, die sich auf dem „Nestwärmehof zum alten Speicher“ der Familie Stegemann in Leuschentin trafen, bald warm in der Diskussion miteinander und mit den Referenten, die zu Beginn spannende Impulse setzten.

Existenzgründerinnen und Gründer, Kulturschaffende, Dorfmoderatorinnen, Erlebnispädagoginnen trafen sich mit Wissenschaftlern, Leuten aus Politik und Verwaltung, sowie von der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg -Vorpommern. Alle hatten das gleiche Anliegen: Aus Einzelnen ein Netzwerk zu knüpfen, dass auch nach dem ersten Treffen zusammen agiert und dauerhaft stabile Kooperationen entwickelt. Neben vielen anderen Themen waren immer wieder Fragen nach Fördermöglichkeiten und Finanzierungen von Unternehmensstartern in Fokus der Gespräche.

"Über Förderprogramme des Bundes, insbesondere über das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung durfte ich ausführlich informieren und etliche Nachfragen beantworten.

Weil von Beginn des Treffens an klar war, dass hier mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gefunden würden, waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell einig, dass weitere, dann thematisch konzentrierte Folgetreffen organisiert werden sollten. Wir werden dabei, wie auch schon bei diesem ersten Treffen die Stegemanns aktiv unterstützen und schon für April eine weitere Aktion organisieren.

Ich freu mich schon drauf!", so Heidrun Bluhm

Besuch im Hospiz Bernstorf

06.12. 2018 Nordwestmecklenburg Wahlkreistag - Ein Tag voller Emotionen, Informationen und Begegnungen.

Zuerst ein ganz besonderer Termin: Besuch im Hospiz Bernstorf mit einem überaus freundlichen Empfang durch die Assistentin der Geschäftsführung, Frau Isabelle Röhr, die Sozialarbeiterin, Sandra Wulf und einen Gast des Hauses, Herrn Bernd Wulf. In leider sehr kurzer Zeit sehr viele Informationen zur Hospizarbeit, die hier gar nicht bedrückend, sondern ausgesprochen lebensbejahend daherkommt. Ein sehr unterstützenswertes Projekt, das nicht nur den Gästen des Hauses guttut, sondern sogar mehr Lebendigkeit ins Dorf bringt.

Wohnungsbau und Mieterbund

... Hier in Wismar, wie´s scheint, kein Gegensatz. Jedenfalls arbeiten die städtische Wohnungsbaugesellschaft und der örtliche Mieterverein gut zusammen.

Nach seinen Wünschen an die Politik gefragt, hatte der Geschäftsführer der WOBAU , Herr Thauer (links), nur einen: „Kümmern Sie sich um eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit!“. Ein Wunsch, dem wir sehr gern nachkommen.

Die Geschäftsführerin des Mietervereins Wismar und Nordwestmecklenburg, Frau Beatrice Rothe (zw.v.rechts), stellt bei vielen Mieterinnen und Mietern mangelnde Auseinandersetzungsbereitschaft hauptsächlich privaten Vermietern gegenüber fest. Von der „Mietpreisbremse“ halten sie und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter ganz und gar nichts.

Nikolaustreffen mit Genossen aus Wismar und Umgebung

Zum Abschluss des Tages ein „ohne Tagesordnungstreffen“ mit Genossen aus Basisorganisationen des Kreisverbandes. Viel Gesprächsbedarf querbeet von der ganz großen Weltpolitik bis zu den täglichen Sorgen bei (alkoholfreiem) Glühwein und vorweihnachtlichem Gebäck. Auch das muss mal sein!

Filmvorführung in Demmin zum Thema Klimaschutz mit Heidrun Bluhm

Ralf Scheunemann

Gibt es Lösungen zum Stopp des Klimawandels? Um den Menschen  Anregungen zu dieser aktuellen Frage unserer Zeit aufzuzeigen, veranstaltete die Linkspartei am Donnerstag im Lübecker Speicher Demmins eine Filmvorführung des zweistündigen Streifens „Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen", an dessen Anschluss die Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm, die Landtagsabgeordnete Jeannine Rösler, die Vorsitzende der Demminer Stadtvertretung Kerstin Lenz und Georg Nikelski von der Ostseestiftung Lübecker Speicher in einer Diskussionsrunde mit den Besuchern Rede und Antwort zu dem bemerkenswerten Inhalt dieser internationalen Produktion und zu globalen und lokalen Fragen standen.

Nach der musikalischen Einstimmung auf diesen Abend durch den Malchiner Musiker Wolfgang Meier zog der Film die gut einhundert Besucher regelrecht in den Bann. Beeindruckend war zu sehen, wie in vielen Ländern der Welt der Klimaschutz angegangen und Maßnahmen zu diesem ratifiziert wurden. Da stauten sich natürlich Vergleiche zur doch eher halbherzigen Umsetzung der Klimaziele durch die deutschen politisch Verantwortlichen auf. In der anschließenden Diskussionsrunde, durch die Jeannine Rösler führte, wurden dann aktuelle Fragen aufgeworfen. Eberhard Albinsky aus Waren/Müritz sprach gar von Utopie, merkte aber auch an, dass dieser Film Mut für die Zukunft macht.

„Die aufgezeigten Leistungen aus anderen Ländern machen mir Mut für die Zukunft, auch wenn mir der Optimismus für die Umsetzung der anvisierten Ziele durch unsere Regierung abhanden gekommen ist. Das Tempo der weltweiten Globalisierung ist einfach zu schnell, zu sehr stehen Eigentumsinteressen und das proklamierte Wirtschaftswachstum einer geordneten Klimapolitik im Wege.", so der Müritzstädter.

Jeannine Rösler merkte an: „Dieser Film sollte in allen Schulen, Bildungseinrichtungen und den Landtagsfraktionen gezeigt werden. Die Episode des Gemüsebeetes vor einem englischen Polizeirevier zeigt einen Weg, wie ohne große bürokratische Aufwendungen auch im kleinen Rahmen die Ernährungsproduktion klimafreundlich gestaltet werden kann."

Die Bundestagsabgeordnete Heidrun Blum sprach davon, dass ihr viele im Film dargestellte Projekte bekannt seien, sagte dann das es sie stark mache, wie sie sehe, wie Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. „Wir müssen als Politiker wieder dahin zurückkommen dem Volk zuzuhören."

Georg Nikelski merkte an, dass jeder einzelne sein Selbstbewusstsein nach außen tragen solle, nur so könne der Demokratieverdrossenheit begegnet werden. Die Ernsthaftigkeit der Bemühungen des Klimaschutzes in Deutschland zweifelte Georg Nikelski an und verwies auf die Abholzung eines Waldes zur Erschließung eines Braunkohletagebaus in Nordrhein-Westfalen, sowie auf die Automobillobby mit ihren Abgasskandalen und die gravierende Umweltverschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe. Am Ende der Veranstaltung bilanzierten Veranstalter und Gäste, dass die Politik die Müdigkeit und Verdrossenheit der Bürger nicht verstanden hat. Klimaschutz geht alle etwas an, gemeinsames Handeln ist gefragt, um unseren Planeten zu erhalten.

Der Text stammt von Ralf Scheunemann und wurde in Auszügen in der Demminer Zeitung veröffentlicht.

Heidrun Bluhm im Gespräch mit dem Bürgermeister von Teterow und der lokalen Wohnungswirtschaft

Am 4. Oktober traf sich Heidrun Bluhm MdB zum Antrittsbesuch beim Neuen Bürgermeister der Stadt Teterow, Andreas Lange. Mit dabei waren die Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft und der Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft. Teterow hat 9.000 Einwohner und gut 2.000 Wohnungen werden von diesen beiden Gesellschaften verwaltet. Hautgesprächsthema war die Förderpolitik im Wohnungsbau sowohl des Landes als auch des Bundes und die Förderpolitik für die ländliche Entwicklung.

Im Gespräch mit Schulsozialarbeiterinnen in Zehna

Am 4.10.2018 traf sich Heidrun Bluhm MdB in der Schule in Zehna zur Scheckübergabe mit der Schulsozialarbeiterin und der Sozialarbeiterin des Landkreises. Das Geld kam vom Bundestagsverein der Linken und diente für ein Projekt an der Schule. Hierbei ging es in einem Workshop um Glasschnitzerei.

Im Gespräch mit MV-Landwirtschaftsminister Backhaus

Bei fast 30 Grad und voller Sonne heute u.a. das existentielle Thema Dürrehilfe für die Bäuerinnen und Bauern in M- V bei Minister Backhaus. Es sieht nicht gut aus um die Ernte im Land. Weitere Themen sind die GAP- Reform und die GAK- Hemmnisse gewesen. Es war wie immer ein Gespräch, bei dem ich wieder viel gelernt habe

Staffelstabübergabe bei der AWG Güstrow

Wahlkreiswoche, ganz im Zeichen der Wohnungspolitik in M- V. Hier steht bei der AWG in Güstrow bald eine Staffelstabübergabe in der Geschäftsführung an. Ich habe mich davon überzeugen können, dass damit auch in Zukunft eine soziale und wirtschaftliche Wohnungsversorgung gesichert ist.

Zu Besuch im Dorfladen Bernitt

Ein gutes Beispiel für genossenschaftlich organisierte Eigeninitiative, die Lebensqualität auf dem Land schafft

Dorfländen und kleinere Versorgungeinrichtungen sind wichtige Ankerpunkte des ländlichen Lebens und bringen Lebendigkeit in Dorfgemeinschaften und Dorfzentren. Sie sind sozialer Treffpunkt und schaffen vor allem für weniger mobile Personengruppen, wie Senioren, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Im Rahmen ihrer Wahlkreiswoche besuchte MdB Heidrun Bluhm ein gelungenes Beispiel - den Dorfladen in Bernitt. Eine Genossenschaft, die heute 36 Mitglieder zählt, gab die Initiative für den 2016 eröffneten Dorfladen. Durch Fördermittel für Strukturentwicklungsmaßnahmen des Landes und die Unterstützung und positive Resonanz des gesamten Dorfes, konnte ein Stück Lebensqualität in Bernitt geschaffen werden. DIE LINKE setzt sich dafür ein, Genossenschaftsmodelle zu fördern, ehrenamtliche Arbeit zu honorieren und von überflüssigen Regularien zu befreien, um eigeninitiative Projekte zu fördern, statt durch bürokratischen Aufwand zu verhindern. Und sie setzt sich für mehr Bundesmittel zur ländlichen Entwicklung ein, um solche Projekte zu unterstützen und Daseinsvorsorge im Ländlichen Raum zu sichern.

Unterwegs im Wahlkreis

Heidrun Bluhm im Gespräch mit dem Bürgermeister von Blankensee über die Probleme kleiner Gemeinden im Ländlichen Raum

am 23.01.18 war Heidrun Bluhm zu Gast beim Bürgermeister von Blankensee, Wulf Bednorz. Blankensee hat ca. 1700 Einwohner in 11 Ortsteilen und ist damit eine klassische ländliche Gemeinde im Wahlkreis der Abgeordneten. Die Aufgaben als Bürgermeister im Ehrenamt zu erfüllen, geht an die Grenzen des Machbaren, berichtet Herr Bednorz. Dass Blankensee, zwischen Müritz-Nationalpark und Naturpark Feldberger Seenlandschaft gelegen, eine lebenswerte Gemeinde ist, beweisen leicht wachsende Einwohnerzahlen, eine Kita, eine Schule, eine Arztpraxis, eine Außenstelle der Raiffeisenbank, 53 Gewerbetreibende. Die Digitalisierung in allen Ortsteilen wird voran getrieben. Ein reges Vereinsleben, vor allem im sportlichen Bereich, gehört auch dazu. In Blankensee wurde der Schulentwicklung besondere Aufmerksamkeit gewidmet, 3,8 Mio. Euro Investitionen gehören dazu. Der Schulleiter, Herr Djalek, informierte über ein Modellprojekt zur Nutzung der neuen Medien im Unterricht, zur Verbesserung der Informationen der Eltern, zum Austausch von Informationen im Lehrerkollegium.

Sorgen hat die Gemeinde auch: es hält zwar alle zwei Stunden die Deutsche Bahn, die zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz fährt, aber zwischen den Ortsteilen fährt nur der Schülerverkehr, jedoch nicht in den Ferien. Um den Wegzug älterer Einwohner in die Stadt zu stoppen, soll der Bau altersgerechter Wohnungen vorangebracht werden.

Auf dem Bild v.l.n.r. Bürgermeister Herr Bednorz, Heidi Bluhm, Schulleiter Herr Djalek.

Heidrun Bluhm zu Gast im Hofladen Stegemann in Leuschentin

 

Um nicht nur über die Verbesserung ländlicher Lebensverhältnisse zu reden, sondern aktiv daran mitzuwirken, unterstützt Heidrun Bluhm ganz konkrete Projekte in ländlichen Gemeinden und möchte diese mit ihren Wahlkreismitarbeitern bis zur erfolgreichen Umsetzung begleiten und unterstützen. Zu Besuch waren Heidrun Bluhm und ihre Mitarbeiter diesmal im Hofladen Leuschentin am Kummerower See. Frau Stegemann, die Betreiberin des Hofes und engagierte und kreative Trägerin des Projektes, erläuterte die bereits bestehenden Tätigkeitsfelder, von Geflügel-, Eier-, Obst- und Gemüseproduktion bis hin zum Verkauf eigener und einheimischer Produkte. Auch ein Café, umweltpädagogische Projekte, Arbeit mit behinderten Menschen und Kindern und die Anschaffung von Alpakas stehen auf der Agenda der engagierten Kummerower Familie. Das erfolgreiche Spanferkelessen soll auch im kommenden Jahr ein Event für die Dorfgemeinschaft und die Umlandgemeinden werden.

„Solche Projekte zeigen wie lebendig der Ländliche Raum ist und wie wichtig es ist, Engagierte und Ehrenamtler bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Dabei wollen wir zukünftig verstärkt vor Ort anpacken und helfen, Fördermittel einzuwerben. Auf diese Weise der Wahlkreisarbeit kann man den Ländlichen Raum konkret unterstützen und hat am Ende mehr erreicht als mit vielen Pressmitteilungen, Parlamentarischen Initiativen und Fototerminen. Außerdem lernen wir für die Arbeit im politischen Berlin und erleben die Probleme der Praxis. Gerade für Ehrenamtlich und niederschwellig selbstorganisierte Projekte sind der Verwaltungsaufwand und die Formalien oft viel zu hohe Hürden. Wir wollen einerseits helfen, diese Hürden zu überwinden, und sie andererseits abbauen. Den Anforderungen der Praxis entsprechen die Förderrichtlinien häufig nicht. Vor allem die kleinen Projekte in kleinen Orten fallen deshalb oft hinter runter. Das muss sich ändern. Und deshalb sind wir heute in Leuschentin“, so Heidrun Bluhm.

Heidrun Bluhm gemeinsam mit Frau Groh vom Tourismusverband und Frau Stegemann im Hofladen der Familie

Fussballturnier in Neustrelitz anlässlich des Weltkindertages

 

Anlässlich des Weltkindertages hat DIE LINKE zu einem Fussballturnier in Neustrelitz eingeladen. Auch Heidrun Bluhm besuchte das alljährlich von der LINKEN und dem Landtagsabgeordneten Torsten Koplin organisierte Turnier und durfte Pokal, Urkunden und Preisgelder an die Spieler überreichen. 

Heidrun Bluhm im Gespräch mit dem Behindertenbeirat in Güstrow

 

Heidrun Bluhm: Gemeinsam mit Karen Larisch, meiner Kollegin aus dem Landtag, besuche ich zur Stunde den Behindertenbeirat in Güstrow. Wir diskutieren über Probleme der Vereine und Verbände im täglichen Leben und ich nehme viele Anregungen mit nach Berlin. Gleichzeitig informieren wir uns über die tolle Arbeit im 'Komm-Center' in der Mühlenstrasse. Ein Besuch dort kann ich nur empfehlen!

Bundestagsfraktion DIE LINKE unterstützt Ehrenamtsball

 

Heidrun Bluhm: "Toll, was die Damen im Gemeinsamen Haus in Rostock alles auf die Beine stellen. Seit Jahren unterstützt der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE den Ehrenamtsball - in diesem Jahr durfte ich die frohe Botschaft und den Scheck überbringen. Macht bitte weiter so, auf unsere Unterstützung könnt ihr zählen!"

Besuch auf der MeLa beim Bundesverband Deutscher Milchviehhalter

 

Besuch auf der MeLa (Landwirtschaftsausstellung Mecklenburg-Vorpommern) beim Bundesverband Deutscher Milchviehhalter: Die Regierung hat ihre Versprechen aus der gerade zurück liegenden Milchkrise nicht gehalten. Auch wenn der Preis von aktuell 37 Cent pro Liter gerade auskömmlich ist, so stecken viele kleine Milchbauern immer noch tief in den Schulden aus den letzten Jahren. Hoffnung sieht leider anders aus.

Heidrun Bluhm zu Gast bei der IHK in den Räumen der Mecklenburger Metallguss GmbH in Waren (Müritz)

 

Unter der Überschrift "Wirtschaft trifft Politik" war Heidrun Bluhm am 13.09. zu Gast bei der IHK Neubrandenburg in Waren (Müritz). Als IHK-Mitglied ist die Direktkandidatin der Linken mit den Themen und Problemen der IHK Mitgliedern vertraut und konnte die Ideen einer linken Wirtschaftspolitik vorstellen.

Heidrun Bluhm zu Gast bei der Eröfnung der Anne-Frank-Ausstellung in Krakow am See

 

Am 12.09.2017 besuchte Heidrun Bluhm die Ausstellungseröffung der Anne-Frank-Ausstellung in der Alten Synagoge in Krakow am See. Unter dem Titel "Deine Anne - Ein Mädchen schreibt Geschichte" wird multimedial das Leben Anne Franks in Zeiten der Nazidiktatur beleuchtet. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!". Besuchen können Sie die Ausstellung vom 12.09. - 06.10.2017.

Bild: Stephan Broszies

Schweriner Volkszeitung: Heiße Debatte um soziale Gerechtigkeit

Artikel aus dem Schweriner Volkszeitung

 

"Die größte Herausforderung der Zukunft sieht Rehberg, der den Wahlkreis bisher immer direkt gewonnen hat (zuletzt mit 47 Prozent), im Fachkräftemangel. Dieser Arbeitskräftemangel hänge in erster Linie mit der schlechten Bezahlung im Nordosten zusammen, entgegnete Heidrun Bluhm (59). Seit 2005 ist die Schwerinerin Mitglied des Bundestags für die Linke. „In MV wird am wenigsten verdient.“ Arbeit müsse so gut bezahlt werden, dass man davon leben könne – ohne Transferleistungen des Staates. Sonst sei Altersarmut programmiert. „Die Schere geht auch im Wahlkreis 17 weiter auseinander“, so Bluhm."

 

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Politikerstammtisch der Volkssolidarität

Heidrun Bluhm besucht Volkssolidarität auf den Gänsemarkttagen Bützow

Anlässlich der Gänsemarkttage in Bützow besuchte Heidrun Bluhm auf Einladung der Volkssolidarität am 26.08.2017 eine Gesprächsrunde zur Bundestagswahl mit Kommunalpolitikern, Landtagsabgeordneten und Bürgern aus Bützow. Das Volksfest steht traditionell auf dem Programm von Heidrun Bluhm und ist jedes Jahr ein guter Anlass, um mit Bützowern und den Gästen des traditionsreichen Festes ins Gespräch zu kommen. Auch diesmal konnte bei schönsten Sommerwetter über aktuelle politische Probleme und - im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl - auch über Themen des Wahlkampfes geredet werden. Nur Vertreter von SPD und Linken waren zum Politikerstammtisch der Volkssolidarität gekommen. Dabei ging es unter anderem um eine Zusammenarbeit von LINKEN und SPD auf Bundesebene und eine Ablösung von Kanzlerin Merkel.

Zu Besuch in Waren (Müritz) und Neustrelitz - Gregor Gysi zu Gast im Wahlkreis von Heidrun Bluhm

Gregor Gysi hat mich heute im Wahlkampf unterstützt: Nach dem Empfang im Müritzeum ging es durch die Altstadt von Waren hin zum wunderschönen Stadthafen. Anschließend gab es eine tolle Diskussionsrunde vor vollem Haus im Kunstquartier Neustrelitz. Rund 200 Neustrelitzer und Einwohner aus den umliegenden Orten waren zu dem Nachmittag mit dem prominenten Politiker und Präsidenten der Europäischen Linken im Kulturquartier gekommen. Tolles Wetter, super Gespräche, viele glückliche Menschen - wir kommen gerne wieder!

Einen Artikel des Nordkuriers zum Besuch in Neustrelitz finden Sie hier.

Einen Artikel des Nordkuriers zum Besuch in Waren (Müritz) finden Sie hier.

Heidrun Bluhm auf Listenplatz 2 der Landesliste gewählt

Mit 56,9 Prozent wurde am Samstag, 18. März, Heidrun Bluhm gegen Kerstin Kassner auf Platz 2 der Landesliste der Linken Mecklenburg-Vorpommern für die Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2017 gewählt. "Vielen Dank an die Deligierten der LandesvertreterInnenversammlung! Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf gemeinsam mit Euch." kommentierte Heidrun Bluhm ihre Nominierung. Sie ist zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II und Landkreis Rostock III) gewählt worden. Auf Platz 1 der Landesliste wurde der Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion Dietmar Bartsch gewählt.

Heidrun Bluhm bei der Landesarbeitsgemeinschaft Senioren in Rostock

Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten und Rostocker Kreisvorsitzenden, Eva-Maria Kröger, war die Vorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete, Heidrun Bluhm, heute bei der Landesarbeitsgemeinschaft Senioren zu Gast. In Rostock diskutieren sie über Wohnen im Alter und die künftigen Aufgaben in unserer Landespartei.

Heidrun Bluhm zur Direktkandidatin gewählt

Am 10. Februar ist die Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm mit großer Mehrheit erneut von der Parteibasis zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II und Landkreis Rostock III) gewählt worden. Damit tritt Heidrun Bluhm offiziell  für die Bundestagswahl im September 2017 an. Erst im März wird die Landesliste der Linken Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Bisher bilden die drei Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, Dietmar Bartsch und Heidrun Bluhm die linke Landesgruppe für MV. Link Heidrun Bluhm betreut die Wahlkreise 14 (Rostock - Landkreis Rostock II) und 17 (Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III).

Bilder: Stephan Broszies

Den regionalen Arbeitsmarkt im Blick - Gespräch mit der Geschäftsführung der Agendtur für Arbeit Rostock

 

Am 7.12.2016 traf sich MdB Heidrun Bluhm in Güstrow mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rostock Frau Anke Diettrich, Herrn Ringo Radtke Führungsberater SGB II und Herrn Bonack, Geschäftsführer des Jobcenters Güstrow, zu einem Austausch über die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt in der Region Rostock. Neben den klassischen Themen Arbeitslosigkeit und Beschäftigung ging es auch um die besondere Situation von Flüchtlingen auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Weitere Themen waren zukünftige Umstrukturierungen der Geschäftsstelle, über die Frau Diettrich Heidrun Bluhm informierte.

Bilder: Stephan Broszies

Strategie zur Landtagswahl mit der Basis diskutiert

 

Am 14.07.2016 haben wir in Güstrow mit ca. 40 interessierten Bürgerinnen und Bürgern und mit Genossinnen und Genossen auf Einladung von "RotFuchs" über die Ziele und Aufgaben im diesjährigen Landtagswahlkampf der LINKEN diskutiert. Vor allem vor dem Hintergrund aktueller Umfragen für M-V ging es um aktuell politische Entwicklungen in Europa, Deutschland und der Welt und wie wir trotzdem mit den Wählerinnen und Wählern über die konkreten Probleme in Mecklenburg-Vorpommern ins Gespräch kommen. 

In der Diskussion wurde deutlich, dass die Anwesenden den Zusammenhang von aktuellen landespolitischem Bezug und Friedensfragen sowie Fragen der internationalen Solidarität erkennen und diese Themen nicht zu trennen sind und ohne Frieden auch in M-V keine positiven Entwicklungen möglich sind. Am Ende nahm ich die Gewissheit mit, dass alle Anwesenden sich im Landtagswahlkampf der LINKEN stark einbringen werden. Das gibt Hoffnung auf ein gutes Ergebnis zur Wahl.

Foto: Elke Schönfeld.

Jabeler Landfrauen besuchen Deutschen Bundestag

 

Nach dem Gespräch im Dorfgemeinschaftshaus in Jabel zwischen Heidrun Bluhm und den Jabeler Landfrauen im April lernten sie mit ihren Partnern im Mai das politische Berlin kennen. Bundestag, Glaskuppel und Gespräch mit der Abgeordneten waren sehr interessant und im Landwirtschaftsministerium ging es nicht nur um zu niedrige Milchpreise, von denen die Bauern nicht leben können. Auch die Stadtrundfahrt begeisterte sehr und zeugte einmal mehr von der Entwicklung Berlins in den letzten 20 Jahren. Die Landfrauen bedankten sich herzlich für die Einladung nach Berlin und freuen sich auf ein Wiedersehen im Sommer in Jabel.

Foto: Elke Schoenfeld. In der Mitte des Bildes: Herr Kavelmann

Stippvisite im Parkstadion Neustrelitz

 

Eine gute Adresse für den Kinder- und Jugendsport sowie für die Herrenmannschaft der 4. Liga der TSG Neustrelitz ist das Parkstadion in der Pappelallee in Neustrelitz. Heidrun Bluhm lernte den sehr engagierten Geschäftsführer Herrn Kavelmann kennen, der stolz auf die letzten Arbeiten bei Ausbau und Modernisierung des Parkstadions verwies. Damit entspricht es den geforderten Sicherheitsstandards in dieser Spielklasse. Ein weiteres großes Projekt, das der Geschäftsführer zunächst ins geistige Auge gefasst hat, ist der Bau eines Nachwuchszentrums. Fördermittel und Sponsoring in größerem Umfang sind notwendig. Heidrun Bluhm wird sich für Investitionen einsetzen.

Die jungen Leute, die das Fanprojekt „Gegen Gewalt im Stadion“ betreuen, berichteten über das wöchentliche Treffen der jungen Fußballfans im Fanhaus in Kiefernheide, einem Stadtteil von Neustrelitz. Dort ist genug Platz zum Malen von Transparenten und Zeit, um Gespräche zu führen. Dort ist auch Platz für die Integration von Flüchtlingskindern, und beim gemeinsamen Fußballspielen sind Sprachunterschiede überhaupt kein Problem. Zwischen der Mannschaft der TSG Neustrelitz und dem Fanprojekt gibt es regelmäßige Gespräche und Begegnungen.

Foto: Elke Schoenfeld. Im Bild rechts: Dr. Heike Müller

Zarnekow im ländlichsten Mecklenburg

 

Als Mitglied des Fachausschusses für Ernährung und Landwirtschaft wurde Heidrun Bluhm am 26.5.2016 in Zarnekow bei Dargun erwartet. Dr. Heike Müller, Stellvertretende Vorsitzende des Landesbauernverbandes, und Annette Puchert als Geschäftsführerin der Agrar GmbH informierten über die Probleme und Erfolge in der Landwirtschaft. Den Optimismus haben die Bauern nie verloren, auch wenn ihnen z.Zt. die niedrigen Milchpreise sehr zu schaffen machen und keine kostendeckende Produktion ermöglichen. Also leben sie von den Erträgen der letzten Jahre. 

Milchkrise verlangt staatliche Eingriffe und Unterstützung: Heidrun Bluhm im Gespräch mit betroffenen Agrarbetrieben und Ausbildern

 

Am 24.5.2016 besuchte Heidrun Bluhm im Rahmen der Wahlkreiswoche den Bützower Bildungsverein e.V . in Steinhagen. Gastgeber war Herr Müller, Geschäftsführer des Vereins. Der Bildungsverein ist 1991 gegründet worden und feiert im Juni sein 25 jähriges Bestehen. Auf dem Gelände wurden seit 1982 Landmaschinen- und Traktorenschlosser ausgebildet.

Zum Leistungsbild des Bützower Berufsbildungsvereins gehört die berufliche Bildung in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, die Erstausbildung, die Fort- und Weiterbildung sowie Trainingsmaßnahmen in allen gewerblich–technischen Berufen. Die Ausbildung ist dabei international: 1999 wurde eine Gruppe Bosnier ausgebildet, genauso wie Esten, Franzosen sowie Ghanaer und Afghanen.

Im Anschluss besuchte Heidrun Bluhm einen der größten Milchbauern in Mecklenburg-Vorpommern, den Milchhof Klaus Griepentrog in Steinhagen bei Bützow. Zum Hof gehören 1.600 Milchkühe. 1.000 Tiere davon werden in Weidehaltung gehalten.

Die Krise auf dem deutschen Milchmarkt ist auch bei diesem Besuch ein brennendes Thema. Mindestens 32 Cent kostete die Produktion eines Liters Milch, um eine wirtschaftlich tragfähig Milcherzeugung zu gewährleisten. Der aktuelle Milchpreis von unter 20 Cent je Liter hingegen bietet kein existenzsicherndes Einkommen der Milchviehhalter und führt zwangsläufig zu einer Beschleunigung des Höfesterbens – auch in Mecklenburg-Vorpommern. Hier ist die Politik gefragt, durch eine wirksame Mengensteuerung einzugreifen, den Beschäftigten in der Landwirtschaft bei der Existenzsicherung zu helfen und dem Höfesterben nicht tatenlos zuzusehen.

Heidrun Bluhm mit der Vereinsvorsitzenden Monika Ansorge, rechts im Bild

Heidrun Bluhm zu Gast im Landfrauenverein Jabel

Jabel ist eine idyllisch gelegene Gemeinde mit sieben Ortsteilen in der Mecklenburgischen Seenplatte. Aber viel Idylle kam bei den Landfrauen und Gemeindevertretern, die Heidrun eingeladen hatten, nicht auf.

Fragen gab es zum Aufnahmestopp in der Kita in Jabel, weil Erzieherinnen fehlen, zur kommunalen Handlungsunfähigkeit, die Politikverdrossenheit produziert, weil die Gemeinde keinen ausgeglichenen Haushalt hat, und zur Südbahn, die einmal von Hagenow nach Neustrelitz fuhr und durch eine Teilstilllegung unterbrochen wurde.

Leben im ländlichen Raum kann Spaß machen und Erfüllung bringen, weshalb es auch vor ca. drei Jahren zur Gründung des Landfrauenvereins kam. Und ein schönes Dorfgemeinschaftshaus gibt es auch. Aber welche Zukunft hat die Jugend, wenn der öffentliche Verkehr weiter eingeschränkt wird, wenn die Berufsschulen weit weg sind? Und die Frauen waren sich einig: Politik kann auch von den Dorfbewohnern lernen, denn bei der Aufnahme, Unterbringung und Integration von Flüchtlingen war einfach nur Herzenswärme gefragt und die haben sie den neuen Mitbewohnern gerne entgegengebracht. Und weil viele Fragen noch nicht angesprochen werden konnten, hat Heidrun Bluhm jetzt schon eine Einladung für den August nach Jabel bekommen.

Heidrun Bluhm vor Ort: Gespräch mit Bürgermeisterin von Bernitt, Birgit Carschka

 

Am 19.4.2016 besuchte Heidrun Bluhm MdB in Bützow die Miniaturstadt mit anschließender Gesprächsrunde mit Birgit Carschka, die als Bürgermeisterin der Gemeinde Bernitt, einer der größten Gemeinden im Landkreis Rostock, Kreistagsabgeordnete, Vorsitzende des Fördervereins "Miniaturstadt Bützow e.V." und Geschäftsführerin der "BQG (Beschäftigung Qualifizierung Gesellschaft) Bützow e.V." mehrere Funktionen auf sich vereint.

Vor diesem Hintergrund dauerte das Gespräch auch gute 4 Stunden, um eine Vielzahl wichtiger Themen besprechen zu können. Schwerpunkte bildetet dabei die Flüchtlingspolitik, da in der Gemeinde Bernitt auch Geflüchtete untergebracht sind, die Finanzierung von Kommunen und Vereinen, die Harz IV- Gesetzgebung und der Bundesfreiwilligendienst.

Fraktion vor Ort in Röbel/Müritz zum Thema Agrargenossenschaften

Fraktion vor Ort

Angesichts der Finanzkrise und sinkender Renditen in den Finanzmärkten ist der Agrarsektor in den letzten Jahren für kapitalstarke Investoren interessant geworden. Besonders die Beteiligung bzw. der Erwerb kapitalbestimmter Agrargesellschaften (GmbH, AG) sorgt in den ländlichen Regionen für Diskussionen. Mit dem Aufkauf von Anteilen oder gleich ganzen landwirtschaftliche Betrieben durch landwirtschaftsfremde Investoren gehen regionale Bezüge verloren, Fremdbestimmung nimmt zu und vor Ort erwirtschaftete Gewinne fließen in andere Regionen ab.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns unter anderem die folgenden Fragen zum landwirtschaftlichen Strukturwandel in Ostdeutschland zu diskutieren: Welche Chance bietet eine Agrargenossenschaft als demokratisches Gegenkonzept zu kapitaldominierten Betriebsformen? Welche Maßnahmen brauchen wir gegen den meistbietenden Ausverkauf der Äcker und Wiesen in der Region? Wie kann die ortsansässige, nachhaltige Landwirtschaft gestärkt werden? Welche Möglichkeiten haben Landeigentümer, auf die Bewirtschaftung ihrer Flächen Einfluss zu nehmen (Beispiel: Diskussion um Landverpachtung in der evangelischen Kirche)?

 

Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

Heidrun Bluhm betreut die Wahlkreise 14 (Rostock - Landkreis Rostock II) und 17 (Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III). 2013 kandidierte Heidrun Bluhm im Wahlkreis 17.

 

Die Abgeordneten Kerstin Kassner, Heidrun Bluhm und Dietmar Bartsch bilden die Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern innerhalb der Linksfraktion.

 

Gemeinsam betreuen sie die sechs Bundestagswahlkreise des Landes. Kerstin Kassner betreut die Wahlkreise 15 und 16. Dietmar Bartsch betreut die Wahlkreise 12 und 13.